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100 Tage bis zum AI Act – Jetzt starten und 50% sparen

Am 2. August 2026 wird der AI Act Pflicht. Ihr Fahrplan für die verbleibende Zeit – und warum sich frühes Handeln doppelt lohnt. Aktionscode START26 für 50% Rabatt.

eu-konform.ai · · 6 Min. Lesezeit

2. August 2026. An diesem Tag werden die Transparenzpflichten des EU AI Acts wirksam – mit Bußgeldern von bis zu 35 Millionen Euro. Die Hochrisiko-Pflichten wurden durch den Digital Omnibus (Mai 2026) auf Dezember 2027 verschoben.

Klingt weit weg? Sind nur noch rund 60 Arbeitstage.

Was ab August 2026 gilt

Zur Erinnerung – diese Pflichten werden scharf:

Pflicht Betrifft Bußgeld
Transparenz (Art. 50) Jedes Unternehmen mit KI-Inhalten oder Chatbots Bis €15 Mio / 3% Umsatz
Hochrisiko-Compliance (Art. 6-49) KI in HR, Kredit, Bildung, Infrastruktur Ab 12/2027 (Digital Omnibus)
Betreiber-Pflichten (Art. 26) Jeder, der Hochrisiko-KI einsetzt Ab 12/2027 (Digital Omnibus)
GPAI-Pflichten (Art. 51-55) Anbieter von General Purpose AI Bis €15 Mio / 3% Umsatz

Was bereits jetzt gilt (seit Februar 2025):

  • Art. 4 – KI-Kompetenz: Empfehlung (seit Digital Omnibus nicht mehr bußgeldbewehrt, bleibt Best Practice)
  • Art. 5 – Verbote: Bestimmte KI-Praktiken sind bereits untersagt

Ihr 10-Wochen-Plan

Woche 1-2: Bestandsaufnahme

  • KI-Inventar erstellen: Alle KI-Tools auflisten, die im Einsatz sind
  • Einsatzzwecke dokumentieren: Wofür wird jedes Tool genutzt?
  • Betroffene identifizieren: Wer ist von den KI-Entscheidungen betroffen?

Das geht schneller als gedacht. Unser KI-Kompass führt Sie in 5 Minuten durch diesen Prozess.

Woche 3-4: Risikoklassifizierung

  • Jedes KI-System einer Risikoklasse zuordnen: Verboten, Hochrisiko, Limited Risk, Minimal Risk
  • Grenzfälle identifizieren: Im Zweifel höher klassifizieren
  • Dokumentation starten: Was läuft wo, warum, mit welchem Risiko?

Woche 5-6: Transparenz umsetzen

  • Chatbots kennzeichnen: „Dieser Chat wird von einer KI beantwortet“
  • KI-Inhalte markieren: Workflow für KI-generierte Texte, Bilder, Videos
  • Kunden informieren: Wo und wie setzen Sie KI ein?

Woche 7-8: Schulung und Richtlinien

  • KI-Richtlinie erstellen: Was dürfen Mitarbeiter, was nicht?
  • Team schulen: 60-90 Minuten Briefing, Teilnahme dokumentieren
  • Verantwortlichkeiten klären: Wer ist KI-Ansprechpartner im Unternehmen?

Woche 9-10: Hochrisiko-Check und Feinschliff

  • Hochrisiko-Systeme: Menschliche Aufsicht, Logging, Dokumentation sicherstellen
  • DSFA prüfen: Bei personenbezogenen Daten + automatisierten Entscheidungen
  • Compliance-Report erstellen: Alles in einem Dokument zusammenfassen

Die ersten beiden Wochen dieses Plans sind reine Bestandsaufnahme: Welche KI setzen Sie ein, in welcher Klasse landet sie? Genau diesen Teil nimmt Ihnen der KI-Kompass ab.

Warum jetzt und nicht im Juli?

Drei Gründe:

1. Lernkurve einplanen. Die meisten Unternehmen wissen nicht, welche KI-Systeme sie nutzen. Ein vollständiges Inventar braucht Zeit – besonders wenn Fachabteilungen eigene Tools einsetzen (Schatten-KI).

2. Lieferanten einbinden. Wenn Ihre KI-Anbieter Informationen liefern müssen (technische Dokumentation, Bias-Tests), brauchen die Vorlauf. Im Juli ist es dafür zu spät.

3. KI-Schulung lohnt sich trotzdem. Art. 4 (KI-Kompetenz) ist seit dem Digital Omnibus eine Empfehlung statt Pflicht – aber geschulte Mitarbeiter sind bei der Hochrisiko-Compliance (ab Dez. 2027) relevant und reduzieren Haftungsrisiken.

Die häufigsten Ausreden (und warum sie nicht halten)

„Wir nutzen nur ChatGPT, das ist doch egal“

ChatGPT ist ein KI-System im Sinne des AI Acts. Transparenzpflicht ab August 2026 und je nach Einsatz Hochrisiko-Pflichten (ab Dezember 2027) können greifen.

„Wir warten, bis die Behörden kontrollieren“

Die DSGVO hat gezeigt: Die ersten Bußgelder kamen schneller als erwartet. Und bei der DSGVO gab es auch das Argument „die kontrollieren sowieso nicht.“

„Betrifft nur große Unternehmen“

Der AI Act gilt für jedes Unternehmen, das KI in der EU einsetzt oder entwickelt. KMUs haben Erleichterungen bei Sandboxen und Bußgeldhöhe – aber nicht bei den Grundpflichten.

„Unser Anwalt sagt, wir sollen abwarten“

Abwarten ist eine legitime Strategie – wenn Sie das Risiko bewusst eingehen. Aber ein KI-Inventar und eine Schulung sind kein Risiko, sondern Grundhygiene.

Was kostet Compliance?

Weniger als Sie denken – und deutlich weniger als ein Bußgeld.

Maßnahme Aufwand Kosten
KI-Inventar 1-2 Stunden €0 (mit KI-Kompass)
Risikoklassifizierung Automatisch €0 (Free Check)
Volle Dokumentation + Report 5 Minuten Ab €49 einmalig
Team-Schulung 60-90 Minuten Eigenleistung
KI-Richtlinie 2-3 Stunden Eigenleistung

Gesamtaufwand für ein typisches KMU: Ein bis zwei Arbeitstage. Gesamtkosten: Unter €200.

Aktion: 50% auf den Compliance-Report

Weil Compliance kein Luxus sein sollte, gibt es den KI-Kompass Single-Plan (€49 einmalig – vollständige Dokumentation, PDF-Report, Handlungsempfehlungen) bis Ende Juli zum halben Preis:

Aktionscode: START26 – 50% Rabatt auf den Single-Plan.

So funktioniert’s:

  1. Kostenlosen Risiko-Check starten
  2. KI-Systeme erfassen (5 Minuten)
  3. Ergebnis ansehen (kostenlos)
  4. Für den vollen Report: Code START26 beim Checkout eingeben
  5. Statt €49 nur €24,50 – einmalig, kein Abo

Der Code gilt bis 31. Juli 2026 – danach wird’s ohne Rabatt teurer, aber der AI Act wird trotzdem Pflicht.

Fazit

100 Tage klingen nach viel. Aber zwischen „wissen, dass man etwas tun muss“ und „es tatsächlich getan haben“ liegen erfahrungsgemäß Wochen. Die Unternehmen, die jetzt starten, sind im August entspannt. Die anderen nicht.

Vom Lesen zum Nachweis

Der KI-Kompass führt Sie durch Inventar, Risikoklasse und Dokumentation. Der erste Check ist kostenlos und braucht keine Registrierung.